Neubau oder Sanierung? Neubau Rohbau, Leitungen kommen vor Putz und Estrich Sanierung im Bestand alte Leitungen raus, neue rein, Schlitze werden beigeputzt
Wie groß ist die Wohnfläche? Wohnfläche aller Räume, die installiert werden. Keller und Garage nur mitzählen, wenn dort mehr als Licht und eine Steckdose hin soll.
Woraus bestehen die Wände? Davon hängt ab, wie viel Arbeit das Verlegen macht. Im Bestand ist Beton der aufwendigste Fall.
Mauerwerk, verputzt Ziegel, Kalksandstein oder Porenbeton, der Normalfall Beton im Neubau mit Leerrohren in der Schalung, im Bestand aufwendig zu schlitzen Hohlwand oder Trockenbau Gipskarton auf Ständerwerk, Leitungen laufen im Hohlraum Gemischt oder weiß ich nicht wir sehen es uns beim Termin an
Wie sollen die Leitungen laufen? Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie die Wand stehen. Das ist der Normalfall, und wir besprechen die Wege ohnehin vor Ort.
In der Wand, unter Putz klassisch in den Installationszonen nach DIN 18015-3 Im Fußboden Leerrohre auf der Rohdecke, bevor der Estrich kommt Über die Decke Leitungen kommen von oben, etwa über eine abgehängte Decke Auf Putz im Kabelkanal am schnellsten und günstigsten, bleibt aber sichtbar
Wie umfangreich soll es werden? Gemeint ist die Zahl der Steckdosen, Schalter und Lichtauslässe je Raum.
Einfach das Nötige nach DIN 18015-2, ohne Reserve Standard genug Steckdosen je Raum, wie heute üblich Komfort viele Steckdosen, mehr Lichtauslässe, Reserve für später
Zählerschrank Im Neubau immer neu. Im Bestand muss er getauscht werden, wenn er den Technischen Anschlussbedingungen des Netzbetreibers nicht mehr genügt. Das sehen wir beim Termin.
Nicht nötig oder bleibt etwa Wohnung im Mehrfamilienhaus, oder der vorhandene genügt noch Neu, 1 Zählerplatz Wohnung oder Einfamilienhaus Neu, 2 Zählerplätze etwa Einliegerwohnung oder Wärmepumpe mit eigenem Tarif Neu, 3 Zählerplätze kleines Mehrfamilienhaus Neu, 4 Zählerplätze mehr auf Anfrage
Unterverteilung Der Sicherungskasten, von dem aus die Stromkreise in die Räume gehen. Mit Fehlerstrom-Schutz und Überspannungsschutz.
Eine neue der Normalfall für Wohnung und Einfamilienhaus Zwei neue zum Beispiel eine je Etage Vorhandene bleibt nur im Bestand, wenn sie noch taugt
Konventionell oder KNX? Mit KNX laufen Licht, Rollläden und Heizung über eine gemeinsame Busleitung und lassen sich zentral steuern und später erweitern, ohne neue Leitungen zu ziehen.
Konventionell Schalter und Steckdosen, wie man es kennt KNX-Gebäudeautomation Licht, Rollläden und Heizung zentral steuerbar, später erweiterbar
Was soll KNX übernehmen? Schalten von Licht und Steckdosen ist immer dabei, ebenso die Programmierung. Alles Weitere wählen Sie hier. Zählt nur, wenn oben KNX gewählt ist.
Licht dimmen Dimmaktoren statt nur schalten Rollläden und Jalousien zentral, nach Zeit oder nach Sonnenstand Heizung je Raum Einzelraumregelung über Stellantriebe Präsenzmelder Licht geht an, wenn jemand im Raum ist App und Visualisierung Bedienung über Handy und Tablet, auch von unterwegs Wetterstation fährt Jalousien bei Wind hoch
Noch etwas dazu? Netzwerk in allen Wohnräumen Datendose je Raum, Patchfeld im Verteiler Elektrische Rollläden anschließen Zuleitung und Schalter je Fenster, ohne Motoren Video-Türsprechanlage Außenstation und ein Innengerät Außensteckdosen und Außenlicht Terrasse, Eingang und Garten Zuleitung für eine spätere Wallbox bis zum Stellplatz, abgesichert im Verteiler Rauchwarnmelder in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren E-Check der vorhandenen Anlage Prüfung der Teile, die bleiben, mit Protokoll
Ihre Angaben Damit wir rechnen können Die Anschrift brauchen wir für den zuständigen Netzbetreiber und die Anfahrt, nicht für einen Vertreterbesuch.
Ihre Angaben verwenden wir ausschließlich für diese Anfrage. Sie gehen an keinen Dritten. Näheres in derDatenschutzerklärung .
* Pflichtfeld